26. Juli 2009 Frankfurt. Schön sieht die Benediktinerabtei Schäftlarn aus und imposant. Sie liegt an der Isar im Süden von München, gar nicht weit weg vom Treiben der bayerischen Landeshauptstadt. Fleißige Patres betreiben dort eine Schnapsbrennerei, machen Honig, bewirtschaften den Wald und organisieren den Klosterladen. Unter ihrem Dach geschieht aber noch mehr. Kümmert euch um die Erziehung und Bildung der Jugend, hatte den Mönchen im Jahr 1866 Bayerns König Ludwig I. aufgetragen. Die Benediktiner machen es bis heute. Vierhundertvierzig Schüler gehen auf ihr Gymnasium, eine staatlich anerkannte Privatschule, 42 Lehrer unterrichten sie. Unter ihnen sind drei Osteuropäer: Ein Rumäne aus Siebenbürgen gibt Physik. Eine Russin und eine Polin erteilen Mathematikunterricht.
Das Sommerfest steht in diesem Jahr unter dem Motto: „Multikulti“. Die Schüler bereiten im Rahmen der vorangegangenen Projekttage Musikalisches, Sportliches und Kulinarisches zu verschiedenen Ländern vor.
Liebe Eltern, zum Thema Mobbing und weiterführenden Links möchten wir auf die folgende Seite von Lehrer-Online verweisen, die sich recht umfangreich mit diesem Thema auseinander setzt.
Für viele Kinder ist es die Hölle, jeden Tag haben sie Angst vor Prügel und Spott. Mobbing in der Schulzeit kann die Außenseiter einer Klasse lebenslang verfolgen. Die Münchner Forscherin Mechthild Schäfer kennt die Mechanismen von Schul-Mobbing und einen Ausweg für die Opfer.
Mobbing ist kein neues Phänomen. Es ist auch in Schulen weit verbreitet, wobei es nicht verwechselt werden darf mit kurzzeitigen Konflikten, Streitereien, aggressiven Auseinandersetzungen oder Ausgrenzungen unter Kindern und Erwachsenen.
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts besuchte nur jeder hundertste Schüler das Gymnasium, heute macht das jeder dritte
Protokoll: T. Würger
Karl war abhängig vom Computerspiel Counter-Strike. Auf sueddeutsche.de erzählt der Ex-Spiel-Junkie von durchzockten Nächten, Gewaltphantasien und Boris Becker.
GrossbildZocken bis zur Erschöpfung: Ein junger Mann spielt Counter-Strike. (Foto: AP)
Karl war als Jugendlicher abhängig von dem Computerspiel Counter-Strike. Zwei Jahre lang verbrachte der heute 24-Jährige mehr Zeit vor dem Computer als im Bett [...]
Sie lassen ihr Leben in die Brüche gehen, um am Computer zu spielen: Millionen junge Männer gelten als gefährdet oder bereits onlinesüchtig – einige zeigen ähnliche Symptome wie Drogenabhängige.
Ist es moralisch, mit den Kindern vor Schuljahresende in den Urlaub zu fliegen? Eine Antwort von Dr.Dr. Rainer Erlinger (SZ-Magazin)
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